Die Akte Glattwerk - Escape Room
Die Akte Glattwerk - Escape Room
Zwei begehbare Mini Escape Rooms für den Messeauftritt von Glattwerk
An der Dübi-Mäss 2026 in Dübendorf ZH steht zwischen den Messeständen eine Küche. Auf Äpfeln und Bananen erscheinen im richtigen Licht Zahlen, Aus einem mysteriösen Stromkasten hängen bunte Kabel. Nebenan im Wohnzimmer rauscht ein alter Röhrenfernseher und wartet darauf, dass jemand die dazu gehörende Antenne findet.
Der Stand ist der Messeauftritt von Glattwerk: zwei Mini Escape Rooms, konzipiert und inszeniert von der Agentur JEFF und angelehnt an die App «Die Akte Glattwerk». Mit unserer Erfahrung im Escape-Room-Design begleiteten wir JEFF in einem Workshop durch die Rätselentwicklung, und durften anschliessend mit unserem technischen know-how die Requisiten zum Leben erwecken.
Knifflig - aber nicht frustrierend
Ein gutes Rätsel erklärt sich selbst – ein schlechtes braucht Personal. Im Ideation-Workshop gingen wir mit JEFF die Ideen durch: Welche Handgriffe verstehen Besucher:innen intuitiv? Wo braucht es einen Hinweis mehr, wo einen weniger? So wurde aus dem Konzept ein spielbarer Ablauf. Um mehr Besucher:innen gleichzeitig bedienen zu können, haben wir die Story in zwei eigenständige Mini Escape Rooms aufgeteilt.

Unsichtbare Technik
Eine guter Escape-Room Prop erzählt eine Geschichte und lässt die Technik dahinter wie Magie verschwinden. Damit das gelingt, und dem Dauerbetrieb an der Messe stand hält, kommen verschiedene Eigenentwicklungen zum Einsatz. Im Stromkasten der Küche prüft unsere Steuerplatine für interaktive Requisiten die Verkabelung: Steckt alles richtig, springt die Signallampe von Rot auf Grün – und das Licht im Kühlschrank wird angesteuert.
Hinter der Mattscheibe des Röhrenfernsehers versteckt sich unser Lucid Mediaplayer. Ein RF-Konverter speist das Bild auf genau einer Frequenz ein: Das «Sender suchen» wird selbst zum Rätsel, und der Kleiderbügel, der als “Antenne” dient, liefert den Überraschungs-Effekt.


Re-Use dank Miete
Ein Messeauftritt dauert nur wenige Tage. Da werden interaktive Installationen erst realisierbar, wenn wir deren Komponenten wieder verwenden können. Wo möglich setzen wir auf Mietmaterial, oder verpassen alten Geräten ein zweites Leben. Unsere Steuerplatinen und der Lucid Mediaplayer sind modular aufgebaut, sodass sie in den verschiedensten Projekten Einsatz finden können.
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