Was macht TBF eigentlich?

Was macht TBF eigentlich?

Quartier für Quartier entdecken, was TBF macht und ausmacht – geleitet von den eigenen Interessen.

TBF macht: Infrastruktur, Mobilität, Energie, Umwelt. Das steht auch so auf der Website, sauber nach Kompetenzen sortiert. Und doch fragen die Leute immer wieder: «Was macht TBF eigentlich?»

Erklären könnte man es. Schöner ist aber, man lässt es entdecken. Zusammen mit TBF und Farbenmeer haben wir dafür eine Stadt «gebaut». Wer ihre Quartiere erkundet, folgt den eigenen Interessen und sieht nach und nach, was TBF macht und was TBF ausmacht. Dabei bleibt eine Spur zurück, an die das Gespräch später anknüpfen kann.

Von Karton-Hexagons zu einer Semi-Skizze

Auslegeordnung und die Planung der Stadt

Den Einstieg fanden wir bewusst analog. Hexagons wurden «gelasert» und damit die Themenbereiche von TBF physisch verteilt und verschoben. Wir liessen es uns dann doch nicht nehmen, eine Kamera an die Decke zu hängen, um die Stadt auch in Remote-Besprechungen mit den verschiedenen Menschen bei TBF planen zu können. So bekamen wir Schritt für Schritt eine bessere Übersicht und bald war ungefähr klar, welche Themen in welchen Quartieren wiederzufinden sind.

Quartiere, Themen und Kontakte

Es gibt also mehrere Quartiere. Jedes bringt Themenbereiche von TBF unter. Erkundet werden sie nach und nach, in eigener Reihenfolge. Verbunden sind sie nicht durch ein Menü, sondern durch die Interessen der User:in: Ein Thema führt zum nächsten, ein Quartier öffnet das übernächste.

In jedem Quartier liegen Teilbereiche, Orte und Ereignisse. Wir nennen sie Szenen. Das Bahnhofquartier ist der Ankunftsort für neue User:innen. Es ist bewusst vielfältig besiedelt, denn als Ausgangspunkt soll es direkt in die Themenbereiche Infrastruktur, Mobilität, Energie und Umwelt führen können.

Passend zu den jeweiligen Themen finden sich auch TBF-Ansprechpartner:innen. Sie erzählen von sich und lassen sich für die spätere Kontaktaufnahme «sammeln».

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Souvenir

Am Kiosk hängt ein QR-Code-Scanner. Wer seine Reise mitnehmen will, scannt am Stand ein QR-Kärtchen. Mit diesem kann die Reise dann zuhause am eigenen Gerät fortgesetzt werden. Mit allen gesammelten Interessen und Kontakten.

TBF-Ansprechpartner:innen haben ausserdem ihre eigenen QR-Codes mit denen sie sich im Gespräch selbst als Hauptkontakt hinterlegen können. 

Nahhaufnahme einer Hand, welche eine Karte an einem QR-Code-Scanner scannt.
TBF
Eine QR-Code-Karte in Visitienkartengrösse wird in die Kamera gezeigt.
TBF
Zwei Menschen benutzen den Touchscreen
TBF

Rive und Performance

Rive lässt uns Animationen bauen, die über komplexe State Machines gesteuert werden – Zustände und Übergänge leben direkt in der Datei und wir sorgen dafür, dass sie mit der Anwendung synchron bleiben. All das geschieht in Echtzeit und bleibt dabei erstaunlich performant.

Doch die Stadt wuchs. Hier ein Detail, da ein Detail. Irgendwann kommt da auch Rive an den Anschlag und laufen muss das Ganze am Ende auf einem durchschnittlichen Computer. Wir mussten also nochmals über die Bücher. In diesem Zug entstand ein Diagnose-Tool, das uns hilft, Rive-Animationen nicht im Blindflug optimieren zu müssen. Es findet leistungsintensive Frames und Clipping-Masken und wertet alle einzelnen Animationen aus. So konnten wir die ganze Erfahrung um das Dutzendfache optimieren.  

Screenshot eines Analysetools. Es zeigt eine Tabelle mit GPU-Aufwändigen Teilen und deren Nutzung.
Auschnitt aus einer illustrierten Stadt: Hallenbad
Auschnitt aus einer illustrierten Stadt: Park und Bahnhof
Auschnitt aus einer illustrierten Stadt: Flughafen
Auschnitt aus einer illustrierten Stadt: Entwicklungsgebiet
Auschnitt aus einer illustrierten Stadt: KVA
Auschnitt aus einer illustrierten Stadt: Entwicklungsquartier